Welche Arten von Babywippen gibt es?
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„Wir kaufen uns eine Babywippe!“ Einfacher gesagt, als getan. Denn Wippe ist nicht gleich Wippe. Von der allereinfachsten Version aus dem Supermarkt um die Ecke bis hin zum automatischen Schaukelmodus mit integriertem iPod ist es ein langer Weg. Schnell kann es da passieren, dass sich Eltern im Irrgarten der Angebote verfahren und das Falsche kaufen. Denn Babywippe ist nicht gleich Babywippe. Neben dem Klassiker, einem Stoffsitz, der auf einem Gestell über gewölbten Metallrohren angebracht ist, gibt es auch noch die Hängeversion. Hier wippt das Kind nicht vor und zurück, sondern wird durch den oben befestigten Sitz in schaukelnde Bewegungen versetzt. Für ältere Babys bietet der Handel noch so genannte Hopser an. In diesen hängt der Babykörper in einem Gestell und wird animiert, sich vom Fußboden abzustoßen und kleine Hopser-Bewegungen durchzuführen. Je umfassender die Ausstattung, desto schwerer werden die Geräte und lassen sich dementsprechend auch nicht ganz so leicht transportieren.
Ob Wippe, Schaukel oder Hopser – für jede Art gibt es unterschiedlichste Ausstattungsmöglichkeiten: ganz ohne Schnickschnack als purer Sitz, mit Spielbügel, integrierten Lautsprechern, Sonnendach, Automatikmodus... welches Gerät das Richtige ist, ist also nicht nur eine Preisfrage. Eltern sollten sich zudem fragen, wie intensiv sich ihr Kind selbst beschäftigen soll, ob die Musik aus der „Konserve“ besser klingt, als das gute alte Kinderlied mit Mamas Stimme oder auch, ob die Wippe ausschließlich für drinnen oder auch für Garten oder Balkon gedacht ist.



