Hopser
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Irgendwann reicht es dem Baby, einfach nur da zu liegen oder zu sitzen und selbstvergessen mit seinem Spielzeug zu spielen. Dann will es sich bewegen und alles, was der kleine Körper kann, ausprobieren. Zwischen dem achten und dem 12. Monat schaffen die kleinen Bewegungswunder manchmal sogar schon den Sprung vom Krabbeln zum Laufen. Dem Bestreben, sich aufzurichten und Beinchen und Füßchen fit fürs Laufen zu machen, kommen so genannte Hopser entgegen. Umschlossen von einer Art Gestell hängt das Baby federnd und dennoch sicher in Gurten und kommt dabei mit den Füßchen gerade so auf den Fußboden. Es entwickelt das Bestreben, sich immer wieder vom Fußboden abzudrücken und somit „hopst“ der kleine Hase auf und ab. Das Gestell bleibt dabei sicher stehen. Es gibt aber auch Varianten, die sich im Türrahmen einhängen lassen.
Positiv: Da das Kleine fest im Gestell hängt, kommt es nicht so gut an Gefahrenzonen wie Glasschrank, Herd oder Blumentöpfe ran. Genau wie bei Babywippe und -Schaukel ist aber auch der Hopser kein Dauer-Sitter. Physiotherapeuten warnen vor allem vor Wirbelsäulen-Schäden. Kinder sollen Spring-Bewegungen erst machen, wenn sie sie ohne fremde Hilfe schaffen. Dann hat das Skelett die nötige Kraft und Stabilität.
Für eine kurze Zeit haben in einem Hopser aber sicher nicht nur Mama und Papa viel Spaß an ihrem „Häschen“, sondern vor allem der kleine Hüpfer selbst. Licht-, Geräusch- und Musikeffekte setzen dem Gaudi noch die Krone auf und nach all dem Juchzen und Lachen hat das Kleine sicher auch bald die nötige Ruhe für einen entspannten und tiefen Mittags- oder Nachtschlaf.
Außer dem Hopeser gibt es noch folgende Babywippenarten:



