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Wie ist es um die Sicherheit bei Babywippen bestellt?

Sicherheit

Babys sind das teuerste, was wir haben. Klar, dass wir die Sicherheit bei allem, was die Kleinen anbelangt, groß schreiben. Das fängt schon bei der Babywippe an. Gute Produkte haben alle ein TÜV-Siegel und sind GS-geprüft (geprüfte Sicherheit). Ein Toxfree-Prüfsiegel bestätigt zusätzlich, dass der zarten Babyhaut sämtliche an Babywippe oder Schaukel verwendeten Stoffe nichts anhaben können. Der Gurt zählt zu den wichtigsten Sicherheits-Elementen Ihrer neuen Babywippe. Denn schon in den ersten Monaten kann es passieren, dass die kleinen Schaukel-Fans ein wenig übers Ziel hinausschaukeln. Vor schmerzvollen blauen Flecken schützen entweder ein Drei-Punkt Sicherheitsgurt, der den unteren Körperbereich etwa in Hüfthöhe festhält oder ein Fünf-Punkt-Gurt, der - zusätzlich über die Schulter geführt - auch der oberen Körperhälfte Halt gibt.

Auch das Metall-Gestell sollten Eltern kleiner Schaukel-Piloten genauer unter die Lupe nehmen und dabei vor allem auf dessen Standfestigkeit achten. Denn in den meisten Wohnungen ist Laminat oder Parkett ausgelegt, auf dem die Babymöbel bei einem zu ausgelassenen Treiben schnell ins Rutschen oder Kippen kommen. Das passiert übrigens auch, wenn Ihr Baby zu schwer für die Babywippe ist. Deshalb sollen tatsächliches Körpergewicht und angegebenes Höchstgewicht auf der Babywippe immer mal verglichen werden.

Na dann - Auf die Plätze, fertig .... halt! Auch mit der sichersten Babywippe passieren Unfälle. Ein sicherer Stand ist deshalb das A und O: tabu sind Stühle, weiche Sofas und laufende Waschmaschinen. Behalten Sie Ihr Kind auf jeden Fall immer im Auge!