Wozu braucht man Babywippen?
-
Frühstück wegräumen, Betten machen, Wäsche waschen – es gibt immer was zu tun. Und gerade mit einem Baby flutscht der Haushalt oftmals nicht so richtig: Die Eltern sind übermüdet, das Baby schreit und irgendwie bleibt alles liegen. Natürlich gibt es praktische Babytragen, mit deren Hilfe man den kleinen Quälgeist einfach umschnallen und überall mit hinnehmen kann. Das Kleine ist dann nah an den Eltern und kann neugierig die Welt erkunden oder auch einfach einschlafen.
Auf Dauer kann das aber ganz schön in den Rücken gehen und verursacht unglaubliche Schmerzen. Und manchmal gibt es eben doch Wege zu erledigen, bei denen der kleine Prinz oder die kleine Prinzessin ein wenig stören. In einer Babywippe liegt oder sitzt der Nachwuchs sicher und kann immer mit dabei sein: im Bad, in der Küche oder beispielsweise auch am Möhrenbeet bei der ersten Ernte. Nichts ist spannender als Mama beim kochen zu beobachten, nichts klingt interessanter, als das Rauschen der Dusche oder das Zwitschern der Vögel!
Die Vorteile einer Babywippe liegen auf beiden Seiten. Das Baby hat – durch einen Gurt sicher gelagert - seine Eltern immer im Blick und lernt genau seine Umwelt kennen und Mama und Papa werden es genießen, für eine gewisse Zeit mit freien Händen und ohne schweres Bündel ihr Tagwerk zu verrichten. Nahezu unschlagbar aber ist eine Babywippe dann, wenn die erste Brei-Mahlzeit ansteht. Dank einer verstellbaren Rückenlehne liegt das Kleine in einer bequemen Schräglage und für den Löffel heißt es: freie Fahrt. Mama und Papa haben beide Hände frei und wenn mal was daneben geht, dann sind Lappen oder Lätzchen schnell parat, um das kleine Malheur zu beseitigen.



